The Stars have fallen

Log16
Starwire

Die Scavenger schlagen den Angriff zurück, und entdecken zahlreiche Überwachungsprotokolle und aufgezeichnete Gespräche. Weiters stellen sie fest, dass die KI Excalibur die KI Aegis gefunden und erweckt hat. Auch finden sie einige Hinweise darauf, dass die Einheimischen zu einem Großteil aus Androiden bestehen. Mutmaßlich mit Empfindungsvermögen. Oder einer Simulation desselben.
Die Scavenger aktivieren für das Xiaomi Tech-Gebäude die Selbstzerstörung und laden einige Hochleistungsenergiespeicher für ihr Schiff auf.

Sie konfrontieren die Einheimischen an ihrem Schiff, und verifizieren, dass die beiden Mitglieder mit asiatischen Gesichtszügen tatsächlich Androiden sind. Nach einer sehr langen Diskussion, auch unter Einfluss der Ordensritter, beschließen die Scavenger sich den Ordensritter vorerst anzuschließen.

Der Plan lautet, das städtische Kraftwerk zu deaktivieren, um so den Energieschild des Xiaomi-Tech-Fabrikgeländes kollabieren zu lassen. Das Schiff des Ordens wäre so in der Lage den Komplex aus dem Orbit zu bombarbieren. Ebenso wie das Spiegeltor, durch das eine Streitmacht einer KI erwartet wird.

Starwire-Dokumente

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Log15
Xiaomi Tech

Scavenger dringen in Xiaomi Tech-Gebäude ein. Finden Elektronikbauteile und geheimen Zugang zu einer versteckten Einrichtung im Keller.
Die versteckte Einrichtung ist eine Zentrale des Starwire-Überwachungssystems, die mittels Augmented Reality angesteuert werden kann.
Eine dekorative Engelsstatue aus der Lobby des Gebäudes, entpuppt sich als Kampfroboter des Typs “Gargoyle” und greift, zusammen mit weiteren versteckten Robotern des Typs “Spider” die Scavenger an.

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Log14
Filmriss

Unvermittelt fanden sich die Helden mit ihrem kleinen Schiff und starken Kopfschmerzen auf einer Planetenoberfläche wieder, offensichtlich abgestürzt. Durch die Cockpitfenster blickten sie auf einen großen Megalithen, einen riesigen Stein, der dekorativ ummauert, begrünt und in einen großen, städtischen Kreisverkehr eingearbeitet war. Offensichtlich hatten sie eine Kollision vermeiden können. Raureif bedeckte die Oberflächen, den Innenraum des Schiffs füllten die Gerüche von Verkohlung und geronnenem Blut. Der Besatzung dröhnten die Schädel, sämtliche Erinnerungen daran, wie sie hier gelandet waren, waren verloren. Rook war bewusstlos und blutete aus einer hässlichen Platzwunde am Schädel.

Cato war der erste, der sich als aktionsfähig erwies und begann seine Begleiter zu wecken und die Lage zu sondieren. Die Schiffssysteme meldeten einige leichtere Beschädigungen und vor allem einen besorgniserregend niedrigen Treibstoffstand von 1%. Die Atmosphäre des Planeten war atembar, nur die Temperatur mit -2°C ungemütlich kühl. Was Cato direkt veranlasste das Schiff nur sehr kurz durchzulüften, während sich Mr. Snuggles, der Riesenskorpion in der hintersten Ecke verkroch und sich hinter seinen Scheren versteckte.

Das Schiff war anscheinend in einer Promenade zu Boden gegangen, die zwei Kreisverkehre miteinander verband. Der eine beinhaltete den schmuckvollen Megalithen, der andere ein rauchendes Spiegeltor, um das die Luft, einer Fata Morgana ähnlich, waberte. Die Promenade selbst war gesäumt von zahlreichen gastronomischen Lokalen mit ausufernden Vorbauten, Wintergärten ähnlich. Das Schiff hatte anscheinend bei seiner Bruchlandung sämtliche dieser Vorbauten aus Glas, Metall und Plastik auf der rechten Straßenseite rücksichtlos durchbrochen und zerstört, vermutlich aber gerade dadurch noch vor dem Megalithen anhalten können. Der kleine “Mistkäfer” selbst wirkte dadurch nur kaum beschädigt, viel auffälliger hingegen waren zahlreiche Schußlöcher, Schmauchspuren und Plasmaverbrennungen am Heck. Spuren eines Kampfes mit Streitkräften der KI.

Alles in allem wirkte der Planet jedoch öde, leer und tot. Die unangenehme Stille verstärkte diesen Eindruck nur noch.

Betty und Amaris versorgten Rook fachmännisch, darauf achtend dem Riesen den Nacken zu stabilisieren, als plötzlich jemand von außen an die Tür klopfte. Amaris eröffnete, ohne die Tür zu öffnen, das Gespräch, woraufhin die fremde Person antwortete mit “Ist jemand verletzt?”
Amaris fasste schnell Vertrauen zu dem Fremden und öffnete die Tür. Bei dem Besucher handelte es sich um den ersten von insgesamt fünf einheimischen Scavengern, die offensichtlich durch den Lärm des Absturzes aufgeschreckt, zum Schiff geeilt waren. Sie alle trugen abgenutzte Kleidung aus der Zeit vor dem Fall, überdeckt mit selbstgemachten, wärmenden Lagen aus Fell und Leder.

Bei ihnen handelte es sich um
John Bullock, Mitte vierzig, offensichtlich ein Ex-Soldat und Jäger der Gruppe,
Shixin, ein Mann Anfang dreißig mit asiatischen Zügen, anscheinend der Ingenieur,
Lining, seine mutmaßliche Schwester, ebenfalls Anfang dreißig und medizinisch veranlagt,
sowie die beiden Sammler Hanna Alegieri, etwa zwanzig, und Nikolai Pavlov, fünfzehn.

Es zeigte sich, dass sie, ebenso wie die Helden, Scavenger für eine Siedlung waren und nur selten Fremde zu Gesicht bekamen. Sie schlugen, trotz der ungenügenden Deckung, ein kleines Lager neben dem Schiff auf, und begannen bei der Reparatur des Schiffes und der Versorgung von Rook. Das Geschick und die Fachkompetenz der beiden asiatischstämmigen Menschen verblüffte selbst Betty und Jingtse, doch schienen ihre Motive ehrlich, sodass sich Cato, Betty, Jingtse und Amaris aufmachten, die nähere Umgebung zu erkunden.

Die Gruppe näherte sich schon bald dem Spiegeltor. Es war inmitten eines sehr großen Kreisverkehrs angesiedelt, von dem vier Straßen in alle Himmelsrichtungen abgingen. Vor dem Tor selbst befand sich eine große, asphaltierte Fläche für wartende Fahrzeuge, mit einem kleinen Häuschen, dass auch einstmals eine Schranke besessen haben musste. Wesentlich auffälliger jedoch war der militärische Sperrgürtel um das Spiegeltor herum. Dutzende Fahrzeuge, Panzer und Geschütze waren auf das Spiegeltor ausgerichtet, Fahrzeuge die die Zeichen von EDP, Liga und Konklave trugen, doch alle verlassen, vernachlässigt und verrostet. Die Gruppe fand auch einige Kampfspuren, doch es zeigte sich, dass der Angriff von hinten erfolgt und schnell durchgeführt worden war. Es schien, als seien die Besatzungen zügig ausgeschaltet und die Fahrzeuge nur unwesentlich beschädigt worden. Für diese hatte sich der Zahn der Zeit als schädlicher erwiesen. Lediglich eine auf ihren Standbeinen fixierte mobile Artillerie vom Typ Mjölnir sah halbwegs zu gebrauchen und tatsächlich schussbereit aus, wenn der Energiespeicher nicht vollständig erschöpft wäre.

Das Tor selbst strahlte eine enorme Hitze aus, der Boden ringsum war komplett trocken und Bettys Versuche einen Stein durch das Tor zu werfen, erwiesen sich ironischerweise als erfolgreicher als geplant. Der Stein landete schlicht auf der anderen Seite des Tores, ohne im Spiegelraum zu verschwinden.

In der Zwischenzeit wurde die Sonne für eine kurze Zeit von einem großen, fliegenden Objekt am Horizont verdunkelt, als es sich vor diese schob. In dieser kurzen Zeit wurde neben diesem Objekt auch ein grell leuchtender Feuerball sichtbar, wie ein Schiff, dass beim Eintritt in die Atmosphäre zu glühen beginnt. Schon bald verblasste das Leuchten und das erste Objekt gab sie Sonne wieder frei, als es sie passiert hatte.

Das kleine Häuschen erwies sich als die ehemalige Arbeitsstätte einer Art Pförtner, der für die Abwicklung des Verkehrs durch das Spiegeltor zuständig war und die dort installierte Computerkonsole war tatsächlich mit Energie versorgt und funktionsfähig. Amaris machte sich direkt daran die Konsole nach Informationen zu durchstöbern, wenngleich sie schnell feststellen musste, dass dieser Computer eine stark reduzierte Ausstattung aufwies, wohl um die Produktivität des Angestellten sicherzustellen. Doch es wurde klar, dass das Tor durch die letzte unsachgemäße Benutzung massiv überhitzt und für die nächsten sieben Stunden und zwölf Minuten unbenutzbar war. Weiterhin zeigte sich im Benutzer-Logbuch, dass dreizehn eingehende Signale zu verarbeiten waren, von denen eine Ankunft ohne Erlaubnis das Tor passiert hatte. Die Gruppe zog schnell den Schluss, dass dieses ihr Schiff gewesen sein muss und die anderen zwölf Signale ihre Verfolger waren, die nur darauf warteten, dass das Tor wieder benutzbar wurde.
Amaris fiel bei ihrer Untersuchung das Logo des Betriebssystems auf: Xiaomi Tech. Und nur wenige Kilometer entfernt stand inmitten der verlassenen Stadt ein einsamer Wolkenkratzer mit eben jenem Logo an seiner Spitze.

Cato stattete den einheimischen Scavengern am Mistkäfer noch einen kurzen Besuch ab, um sich zu erkundigen, ob diese etwas mit der kurzen Sonnenverdunklung anfangen konnten. Allgemeine Unruhe machte sich breit, und Cato schnappe Wortfetzen von “müssen die Siedlung warnen” bis “das ist eine Reise von einer Woche” auf. Auf das Bürogebäude von Xiaomi Tech angesprochen, warnten ihn die Einheimischen, dass es das einzige Gebäude in der Stadt sei, dass sie meiden würden, weil zuviele Sammlertrupps bereits dort verloren gegangen waren. Unbeeindruckt machten sich die Helden auf den Weg.

In die zum Ziel führende Gasse eingebogen, ließ ein zunehmend lauter werdendes Dröhnen von Schiffstriebwerken den Boden erbeben. Ein massives Dropship der Shooting Star-Klasse schoss über die Köpfe der Gruppe hinweg und machte sich zur Landung bereit. Am Bug prangte ein leuchtend gelber Stern, umrandet von einem goldenen Lorbeerenkranz. Amaris erinnerte sich dunkel an Geschichten über eine Gruppe von Menschen, die Hilfsbedürftigen in der Not geholfen haben sollen, aber von denen es auch heißt, dass sie fanatische und unberechenbare Krieger seien.

Cato ließ die Gruppe sofort in Deckung gehen und späte das Dropship bei seiner Landung aus. Es blockierte durch seine Größe fast den gesamten Straßenzug. Eine Seitenluke öffnete sich und eine Person, mindestens ebenso groß und breit wie Rook, komplett in Metall gehüllt sprang heraus, am rechten Arm eine Minigun befestigt und sondierte die Umgebung. Die Brust wurde durch einen schwarzen Wappenrock geziert, auf dem ebenfalls das Symbol des gelben Sterns und Lorbeerkranzes prangte. Ihm folgte, mit einer vor Lässigkeit und Arroganz strotzenden Sprungbewegung, ein Wendigo. Er trug einen vakuumisolierten, leichten militärischen Raumanzug ohne Helm, ebenfalls mit einem verzierten Wappenrock. Am rechten Oberschenkel war ein Kurzschwert befestigt, die Scheide wies einige leuchtende Statusanzeigen auf. Seinen Bauch zierte ein massiver Gürtel, von dem auf der linken Seite ein geradezu archaischer Anderthalbhänder hing. Als nächstes sprangen drei weitere Personen in leichten Raumanzügen aus dem Schiff, ihre schwarzen Wappenröcke ließen das Banner vermissen, doch trugen sie auch so tödliche Sturmgewehre und die Frau unter ihnen hatte sogar eine Railgun der ersten oder zweiten Generation aufzuweisen. Sie machten sich sofort daran den näheren Landebereich zu sichern. Als letztes folgte schließlich ein Mann in einer alten EDP-Power Armor, und sein Wappenrock trug wieder das Zeichen des Sterns und Lorbeerkranzes. Es schien, als wären sie nach jemandem auf der Suche und Cato zeigte seinen Mut, indem er langsam aber entschlossen aus der Deckung trat und sich den Fremden zeigte.

Das Gespräch begann zwar durchaus rau, aber nicht unfreundlich, als sich der befehlshabende Offizier als “Ritterbruder Marcus vom Ordo Sancta Victoria Astris” vorstellte und die beiden klärten, dass die Gruppe tatsächlich durch das Spiegeltor gekommen, aber wohlauf war.

Die Blicke der Ordensmänner weiteten sich jedoch, als sie Jingtse erblickten, die sie nicht einordnen konnten und die eifrige Scharfschützin sie verdächtige eine “Künstliche” zu sein. Die Lage drohte zu eskalieren, als der kleine Bot von Amaris ins Rampenlicht trat und sich sämtliche Waffen der Sternenkrieger auf ihn richteten. Nur der Autorität ihres Befehlshabers war es zu verdanken, dass sich nicht auch noch ein Schuss löste. Die Ordenskrieger machten unmissverständlich klar, dass sie auf einem Feldzug gegen alle “Künstlichen” waren, und es der größte Fehler der Menschheit gewesen sei, die KI als ihre Haustiere zu unterschätzen. Ein Fehler der ausgemerzt gehört. Amaris bewies jedoch, wenn auch etwas widerwillig, dass sie die Kontrolle über ihren Bot besaß und schaltete ihn vor den Augen der Fremden ab. Auch Jingtse beteuerte, dass sie ein Wesen aus Fleisch und Blut war, eine Eigenschaft, die sie jedoch nur ungerne zeigen wollte. Ein schneller Thermoscan seitens der Scharfschützin ließ die Ordenskrieger ihr vorerst Glauben schenken.

Ritterbruder Marcus erläuterte daraufhin die Mission seiner Truppe, die er als “militärische Aufklärung” bezeichnete. Anscheinend hatte der Orden auf dem Planeten eine Militärbasis der “Künstlichen” gefunden, die allerdings von einem starken Bombardementschild geschützt war, den sie ohne weiteres nicht durchdringen konnten. Nun waren sie auf der Suche nach Hinweisen wie Schildfrequenzen, um die Verteidigungswirkung des Schilds umgehen zu können. Dazu luden sie einen funktionsfähigen Dragonfly-Helikopter aus dem Dropship-Laderaum und machten ihn startbereit, um das Xiaomi Tech-Hochhaus von oben herab zu durchkämmen.

Auf Bettys Hinweis, dass durch das Spiegeltor weitere “Künstliche” zu erwarten waren, reagierte Marcus mit einem gewissen Enthusiasmus. Möglicherweise war auf die Hilfe der Ordenskrieger zu hoffen.

In der Zwischenzeit beschloss Cato das Gespräch mit Schwertmeister Zeno, dem Wendigo der Ordenskrieger zu suchen. Er erwies sich als äußerst karger Gesprächspartner, der wohl zuviel von Achilles hielt. Er machte klar, dass er selbst schon einige Wendigo gesehen hatte, und alle bis auf einen hatten sich dem Orden und seiner heiligen Mission angeschlossen, einer Mission von der auch Zeno restlos überzeugt war. Daran schien auch eine vergangene Begegnung mit einem anderen Wendigo nichts zu ändern, der wohl vorhatte die Stämme zu einen, einem Unterfangen, dass Zeno mit dem Hochmut des Icarus gleichsetzte. Nähere Details wollte er aber einem “Grünschnabel” wie Cato nicht erläutern.
Und so fragte Cato nach der Ehre eines Duells mit dem Wendigokrieger, wenn ihre Mission bestanden war, was Zeno ihm gewähren würde, sofern er ihn für würdig hielt. Kurz darauf brachen die Ordenskrieger zu ihrer Mission auf.

Und die Helden folgten und beschlossen die unteren Etagen des Xiaomi Tech-Gebäudes genauer zu untersuchen, als sie sich an zahlreichen Müllcontainern und anderem Gerümpel vorbeischlängelten, mit denen der Eingang provisorisch blockiert worden war.

Würden sie dort einen Weg finden ihr Schiff wieder instandzusetzen und vielleicht sogar Bauteile für die Purgatory oder Hinweise auf die Geschehnisse im All entdecken?

NPCs
Scavenger

  • John Bullock, Mitte vierzig, offensichtlich ein Ex-Soldat und Jäger der Gruppe
  • Shixin, ein Mann Anfang dreißig mit asiatischen Zügen, anscheinend der Ingenieur
  • Lining, seine mutmaßliche Schwester, ebenfalls Anfang dreißig und medizinisch veranlagt
  • Hanna Alegieri, etwa zwanzig, Sammlerin
  • Nikolai Pavlov, fünfzehn, Sammler

Orden der heiligen Victoria von den Sternen

  • Ritterbruder Marcus, ein Offizier
  • Paladin Malleus, ein Cyborg im Exoskelett
  • Schwertmeister Zeno, ein Wendigo mit einer auffälligen Narbe im Gesicht
  • Adeptin Julia, eine Scharfschützin mit einer Railgun
  • Adept Cnaeus, ein Schütze
  • Adept Lucius, ein Schütze
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Log13
La Fenice

Die Bunkertür erwies sich zunächst als äußerst massiv und die Scavenger untersuchten zunächst mögliche alternativen Eingänge. Sie stellten fest, dass schon zuvor mindestens zwei Personen mit einem Flieger angekommen, das Gebäude einmal inspizierend umrundet, anschließend mühelos betreten und wieder verlassen haben musste. Nach Auswertung der Spuren, schloß Prometheus ein Intercom-System an der Tür kurz, worauf diese sich öffnete.

Innen bemerkten die Scavenger zuerst ein Kamerasystem, das durch einen Bewegungsmelder an der Tür aktiviert worden war. Nichtsdestotrotz begannen sie die Räume systematisch zu durchsuchen. Sie stellten fest, dass die Strom- und Wasserversorgung eingestellt war, doch wirklich überraschend waren die Aufenthaltsräume und die Schlafsäle. Die Betten der letzteren beinhalteten dutzende, inzwischen mumifizierter Leichen, aller Altersgruppen und Geschlechter. Todesursache ungeklärt.

Die Gruppe reaktivierte schließlich die Stromversorgung des ersten Stockwerks, nachdem Rook zwei leichten Geschütztürmen klarmachte, dass Widerstand zwecklos sei und konnte so auf die kleinen Arbeitsrechner in den oberen Büroräumen zugreifen.

Die Aufnahmen der Videokameras zeigten, dass zuvor zwei vermummte Gestalten, eine davon klein, der andere eindeutig ein Wendigo, die Anlage betreten hatten, auf direktem Wege ein Archiv im unteren Stockwerk aufsuchten und einige Bücher entfernten, bevor sie die Anlage wieder verließen.

Auch ein vergangener E-Mail-Verkehr ließ sich rekonstruieren. So wurde auf Prometheus II an einem Projekt “La Fenice” gearbeitet, welches später unter anderen Umständen auf Ares fortgesetzt wurde, in Zusammenhang mit einem Projekt “Firebird”. Amaris, die Anführerin der Überlebenden, konnte dazu etwas Kontext liefern und nannte die Namen mehrerer Wissenschaftler, die im Letzten Krieg für eine Organisation namens RESET arbeiteten. Von dieser ging dann angeblich auch das Projekt Phoenix aus, das letztlich zum Fall führte.

Auch das untere Stockwerk wurde anschließend systematisch durchsucht, nachdem zuvor auch dort wieder der Strom angestellt wurde. Rook ließ es sich nicht nehmen, nach 30 Jahren im Dschungel, eine funktionsfähige und mit sauberem Wasser arbeitende Toilette zu benutzen, bevor die Gruppe sich über das Archiv und weitere Arbeitsrechner hermachte.

Es wurde klar, dass auf Prometheus II noch ein weiteres Spiegeltor existiert, dieses allerdings nicht funktioniert. Das Tor, über das die Scavenger auf den Planeten kamen hingegen, führt nachweislich auch zu einem weltraumgebundenen Tor im Orbit von Meridas VI, und möglicherweise existieren noch weitere Tore im Meridas-System, so die Schlüsse der Gruppe. Fachmännische Kenntnisse besitzen jedoch lediglich diejenigen, die sich selbst als Spacer bezeichnen.

Unruhe verbreitete bei der Gruppe die Erkenntnis, dass noch zwei weitere KIs entdeckt worden waren. Neben Excalibur auf Meridas III, soll sich Helios im Sol-System und Aegis auf einen der Monde von New Eden, im Prometheus-System befinden.

Zuletzt durchsuchten die Scavenger noch das Archiv und die dortigen Rechner, die offensichtlich auch nach dem Fall noch gepflegt worden waren. So fanden sie Statistiken über die Bevölkerungszahl von Prometheus II, und es wurde offensichtlich, dass auch nach dem Fall weitere Kämpfe, Seuchen und eine globale Klimaänderung die Bevölkerung radikal schrumpfen ließ. Und es wurde klar, welche Bücher die vorherigen Besucher mitgenommen hatten: De Bello Gallico, Die Kunst des Krieges, und Prinzipien interstellarer Raumfahrt.

Schließlich beschloss die Gruppe aufzubrechen und in Ermangelung eines ausreichenden Treibstoffvorrats erstmal nach Meridas III zurückzukehren. Am Horizont tauchte einer von Excaliburs Aufklärungshelikopter auf, dem die Scavenger nur mit Mühe entkommen konnten und es kam beinahe zum Streit, als darüber diskutiert wurde, ob Amaris die gefundenen Vorräte zu ihren Leuten bringen könnte.

Als die Scavenger zu Amaris Gruppe zurückkehrte, trafen sie auf Lou, den dritten Befehlshaber, mit acht Soldaten, Allesamt bewaffnet. Sie forderten die Gruppe auf ihr Fluggerät und ihren Piloten zu übergeben. Amaris und Prometheus versuchten den Rädelsführer von seinem Vorhaben abzubringen, wobei Prometheus angeschossen wurde. Nur das rasche Eingreifen der Empathin verhinderte einen Kampf, als sich ihre Waffe an die Schläfe hielt, dazu entschlossen sich selbst umzubringen, wenn irgendjemand von ihren Freunden noch zu Schaden kommen würde.

Amaris beschloss die Gruppe auf ihrem Flug zu begleiten, um sicherzustellen, dass diese sich an ihr Wort halten und ihre Leute von diesem lebensfeindlichen Planeten holen würde. Als die Scavenger mit ihrem Flieger in den Spiegelraum eintraten, fiel jedoch die Spiegelhülle aus, woraufhin sie die Kontrolle über den Raumer verloren. Als sich die Systeme wieder stabilisierten, hatten sie jedoch bereits ihren Kurs und jegliche Orientierung verloren.

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Log12
Der Wüstenplanet

Die Scavenger finden sich mit ihrem Raumer inmitten einer Wüste wieder, nur Sand und Steine bis zum Horizont, die Sonne am Zenith, die Temperatur unglaublich heiß.
Die Instrumente zeigen eine atembare Atmosphäre an und die Gruppe beschließt auf gut Glück in Richtung Osten zu fliegen, wo die Menge des Gesteins zuzunehmen scheint.
Irgendwann weicht der endlose Sand einer kahlen, rötlichen Felsformation. Verwinkelte Canyons bieten zum ersten Mal Schatten.

Irgendwann stoßen sie auf eine einsame Antenne, ein alter Sendemast und Empfänger. Sie beschließen zu landen und finden schnell eine leicht verborgene Höhle, die sie betreten. Die Scavenger umgehen einige versteckte Fallen, doch mit ihren Bewegungen schrecken sie die Bewohner der Höhle auf. Es kommt schon bald zu einer Konfrontation, doch schnell stellt sich heraus, dass beide Parteien eine friedliche Lösung bevorzugen und schon bald finden sich die Scavenger als geladene Gäste in der Fluchtstätte der Überlebenden von Dyktis. Eine Höhle von 25 Seelen, mit ihrer Führungsfigur Amaris Frobisher.

Die Überlebenden teilen Speise und Trank mit den Neuankömmlingen und teilen ihre Geschichte. Sie befinden sich auf Perseus II. Vor etwa 15 Jahren hatte eine beispiellose Desertifikation, ein Klimawandel sondergleichen eingesetzt. Die wenigen, die den Fall überstanden hatten, waren nun noch mehr Hunger und Leid ausgesetzt. Sie verließen ihre Städte, auf der Suche nach Nahrung und Wasser, und seit drei Jahren hausen sie nun in dieser Höhle, wo sie einen unterirdischen Fluss vorgefunden hatten. Die Antenne war jedoch schon seit langem defekt.

Die Scavenger stellen klar, dass ihr Raumer zu klein für eine Evakuierung ist, aber um sich für die Einladung zu revanchieren, reparieren Betty und Rook die Antenne notdürftig und suchen nach Signalen aus der Umgebung. Was sie finden, lässt sie erstarren: Eine Nachricht in Morsezeichen, die sich als Kontaktaufnahme von Excalibur entpuppt, auf der Suche nach anderen KI-Komponenten. Die Gruppe beschließt schnell mit ihrer Mission fortzusetzen und den Planeten nach nützlichen Bauteilen abzusuchen. YYY bietet an, den Scavengern den Weg zu einem alten, verschlossenen Bunker zu weisen und schließt sich der Gruppe an.

Nach einem kurzen, aber gesprächigen Flug, stehen die Scavenger vor einer, von einer dünnen Sandschicht bedeckten, Tür, unter der brennenden Sonne von Perseus.

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Log 11
Hinter den Spiegeln

Die Scavenger durchqueren unter großen Mühen das Spiegeltor. Leichte Schäden am Schiff und eine erste Begegnung mit den Spacern waren unvermeidbar.
Der neue Planet entpuppt sich als Wüste.

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Log10
Reise in den Norden

Die Scavenger machen sich auf die Suche nach dem vermuteten Spiegeltor in der nördlichen Polarregion von Meridas III.
Dabei liefern sie sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen gegen Bodentruppen von Excalibur, bei dem sie beinahe abgeschossen werden. In letzter Minute finden sie schließlich das Spiegeltor und fliegen mit dem “Mistkäfer”, einem Beischiff der Purgatory hindurch.

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Log09
Die Delegation

Eine Delegation aus God’s Army trifft in New Hope ein, es sollen die aktuellen Ereignisse besprochen werden.
Es wird sich darauf verständigt, die Beziehungen wiederherzustellen, Handel zu treiben und ein Beiboot der Purgatory mit Teilen aus God’s Army zu reparieren, um damit das Spiegellabyrinth betreten zu können und so einen Weg zu finden, die Menschen von Meridas III vor Excalibur zu retten.

Späher berichten, dass letzte Überlebende in Teta V-7 Gamma getötet und sämtliche übriggebliebenen Gebäude zerstört wurden bevor die Ki weiterzog. Die hier befindlichen Roboter wurden soweit möglich wieder hergestellt/ rebootet und haben sich der Armee Excaliburs auf ihrem Marsch nach Norden angeschlossen.
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Log08
Interludium

Die Gruppe ruht sich nach dem letzten Erlebnis aus, während die ehemaligen Sklaven von den Bewohnern New Hope misstrauisch beäugt werden. Schließlich wird eine einwöchige Quarantäne für die Neuankömmlinge beschlossen, um Krankheiten ausschließen zu können.
In der Zwischenzeit repariert die Gruppe den beschädigten Carryall, verbaut die beiden gefundenen Bauteile in die Purgatory, um so ein Beischiff wiederaufladen zu können und lässt einen Boten nach Gods Army reisen.
Jing-Tse und Rook reisen zum Feld der Tränen, um mühevoll Bruchstücke des dortigen Spiegeltores einzusammeln und sehen zwei Visionen: Der Empath sieht eine Wüstenwelt und einen vorbeiziehenden Humanoiden. In dem kurzen Augenblick, in dem sich ihre Blicke treffen, bekommt es starke Kopfschmerzen und muss sich abwenden. Der Reisende bleibt anschließend verschwunden. Der Cyborg sieht eine zerstörte Stadt bei Nacht, mit einem charakteristischen roten Stern am Firmament, doch kann er das Bild nicht einordnen.
In der Zwischenzeit durchsucht Prometheus die Archive von Quintus Nox und findet eine Karte die den Weg zu einem intakten Spiegeltor in der nördlichen Polarregion von Meridas III weist.
Am späten Abend erreicht eine Delegation aus Gods Army unter Führung von Major Bracken die Siedlung, um die aktuellen Ereignisse zu besprechen.

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Log07
Der Herr der Sklaven, der Sonnenaufgang und die Rückkehr des Meisters

- Die Gruppe brach nach Teta V-7-Gamma auf, insbesondere um einen Kirillov-Ramirez-Emitter (Schildemitter) für das Schiff aufzutreiben, aber auch um der Excalibur KI zuvorzukommen und möglichst viel der Originalhardware zu endgültig zu venichten.
- Auf ihrem Flug bemerkte die Gruppe in einiger Entfernung ein weiteres Flugobjekt, konnte es jedoch nicht identifizieren.
- Sie landeten in der Nähe der zerstörten Stadt und, aus Angst vor Flugabwehrkanonen, nutzten den durch die Stadt fließenden Fluss, um in die Kanalisation zu gelangen.
- Kurz nachdem sie an die Oberfläche der Stadt kamen, trafen sie auf zwei Kampfroboter, die eine Gruppe von Sklaven bewachten. Sie überwältigen die Wächter mühelos, dabei wurde jedoch einer der Sklaven angeschossen und schwer verletzt. Betty kümmerte sich sogleich um die medizinische Versorgung.
- Es stellte sich heraus, dass ihr Herr Agrippa hieß. Er war zuvor selbst ein Sklave gewesen, hatte es jedoch geschafft die Kontrolle über die Kampfroboter zu übernehmen und versklavte nun selbst die hier lebenden Menschen.
- Weiterhin erfuhr die Gruppe, dass vor einigen Jahren Gefangene mit Implantaten und Prothesen gefangen genommen worden und in ein bestimmtes Gebäude gebracht worden waren. Rook vermutete, dass es sich dabei um seinen alten Freund Samuel “Sunrise” Perez handeln musste, den er damals zurücklassen musste. Rook beschloss sogleich, dieses Gebäude ausfindig zu machen.
- Nach einiger Zeit und einigen Treffen mit patroulliierenden Kampfrobotern, fand die Gruppe das besagte Gebäude und durchsuchte es. Dort fand sie mehrere Tanks, die eine Nährflüssigkeit enthielten und in ihren Inneren bewusstlose Menschen aufbewahrten. Darunter auch Sunrise, dem zuvor sämtliche Implantate und Prothesen entnommen worden waren. Rook nahm sich vor Agrippa dafür zur Strecke zu bringen, um anschließend Sunrise wieder zusammenzusetzen – oder auf angemessene Art Abschied von ihm nehmen zu können.
- Die Gruppe suchte anschließend die Sklavenunterkünfte auf. Catos Plan war es, dort für Unruhe zu sorgen, um möglichst viele Kampfroboter dorthin zu locken und so weniger Widerstand beim Betreten von Agrippas Hauptquartier zu haben.
- Die Gruppe schaffte es in die Unterkünfte einzudringen, wo sie auf zahlreiche verängstigte Sklaven trafen. Um ihre Befreiung zu beschleunigen, drohte Cato alle Sklaven zu fressen, die nicht sofort aus dem Gebäude verschwinden. Es war effizient, die Sklaven machten sich in alle Richtungen davon, doch langfristig nicht besonders weise: Auf den Straßen kamen es schon bald zu Erschießungen durch die herannahenden Kampfroboter.
- Die Gruppe nutzte das Durcheinander um in Agrippas HQ einzudringen. Sie fanden ihn im 28. Stockwerk eines Hochhauses, umgeben von zwei großen Kampfmaschinen der Scorpion-Klasse mit einfacher Gewehrkonfiguration.
- Agrippa bot der Gruppe ein Bündnis gegen Excalibur an, dass, zu Rooks Schrecken, von Jing-Tse, Prometheus und Sai, ernsthaft in Erwägung gezogen wurde. Auch Cato war für Verhandlungen, nutzte das Gespräch aber um sich Agrippa zu nähern. Zwar bemerkte dieser den Vorstoß, doch Cato griff den Cyborg-Sklavenmeister dennoch an. Schon bald kam es zu einem brenzligen Kampf, bei dem ein Großteil der Gruppe schwer verwundet wurde. Prometheus bemühte sich zuvor mittels Telepathie möglichst viele von Agrippas technischen Plänen auszukundschaften, während Sai den Kampfplatz nach kurzer Zeit verließ – er erklärte später, dass es nicht in seinem Interessa gewesen war, gegen Agrippa zu kämpfen.
- Agrippa wurde schließlich besiegt. Rook stieß ihn zu Boden und riss ihm einen seiner künstlichen Arme aus (dieser hatte zuvor Sunrise gehört).
- Das Gebäude wurde jäh von einem Helikopter unter Beschuss genommen und aus dem Lautsprecher ertönte Excaliburs Stimme. Wieder forderte er die Gruppe zum Rückzug auf und bestand darauf an Agrippa ein Exempel zu statuieren. Rook nahm den Bewusstlosen sogleich mit und die Gruppe entkam mit Müh und Not der KI – vorerst.
- Während Prometheus und Rook mit Agrippa das Lagerhaus mit den Tanks aufsuchten, beschlossen Cato und Jing-Tse den Helikopter auszuschalten. Dazu erkletterten sie ein weiteres Gebäude und während die Empathin das Gefährt ablenkte, schleuderte der Wendigo eine Stahlstange in einen der Rotoren und brachte das Fluggerät zum Absturz.
- Prometheus und Rook verhörten indes Agrippa und fanden heraus, wie sie Sunrise wiederherstellen könnten – dazu müssten sie jedoch Agrippas Prothesen und u.a. seine Leber entnehmen, da er sie zuvor Sunrise entfernt hatte. Obwohl Rook Agrippa für seine Taten verurteilte, brachte er es nicht übers Herz ihm das selbe qualvolle Schicksal wie Sunrise erteil werden zu lassen. Er bat Prometheus um eine korrekte und fachmännische Operation mitsamt entsprechender Anästhesierung.
- Sie ließen die Flüssigkeit aus Sunrise’ Tank laufen und Rook bat seinen alten Freund um Vergebung und um dessen Meinung. Das zunächst sehr emotionale Wiedersehen wurde dabei durch Prometheus logische, aber kalte Einwürfe torpediert. Sunrise erklärte sich schließlich einverstanden mit der Prozedur, um seinem Freund ein letztes Mal auszuhelfen. Aber irgendwann werde er ihn gehen lassen müssen.
- Für die Prozedur nutzten sie ein angrenzendes Krankenhaus mit einer automatischen Chirurgiestation. Prometheus behandelte hier auch die schweren Verletzungen von Rook, wofür er ihn auch betäubte. Anschließend schaffte er es auf meisterhafte Art und Weise sowohl Sunrise wiederherstellen zu lassen, als auch Agrippas Torso in ebenjenem Tank einzulagern – um ihn später weiter verhören und sondieren zu können.
- Cato, Jing-Tse und Betty fanden in der Zeit das gesuchte Ersatzteil für ihr Schiff und machten sich auf die Suche nach ihren Gefährten, die sie im Hospital trafen.
- Die Gruppe stellte bald fest, dass weitere Einheiten der KI auf dem Weg in die Stadt waren und so wurde ein riskanter Plan gefasst, mit der die Gruppe mitsamt möglichst vielen Überlebend und dem konservierten Aggrippa entkommen konnte. Dazu wurden die Sklaven im Hafen in einen alten Container gebracht, und dieser außerdem mit dem Tank beladen. Jing-Tse nahm diesen Container anschließend mit dem Carryall auf. Der Carryall wurde bei der Flucht von Helikoptern der KI beschädigt, doch die Gruppe entkam schließlich.

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